| von Allmen Simon |
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| Geschrieben von: Simon von Allmen | |||||||||||||
| Donnerstag, den 03. Februar 2011 um 17:54 Uhr | |||||||||||||
EM-/WM-Teilnahmen als Trainer: 2011 EM in Cronenberg (D) Ziele mit der Nationalmannschaft: Aktuell muss das Ziel der Nationalmannschaft lauten: WM-Teilnahme 2012. Dazu ist es mir ein Anliegen, die Mannschaft vorerst in der Verteidigung zu stabilisieren und anschliessend das offensive Spielsystem weiter auszufeilen. Die Integration junger Spielerinnen liegt mir am Herzen, sie sind die Zukunft des Schweizer Damen-Rollhockeys und müssen weitere junge Frauen für diesen Sport motivieren können. Was bedeutet die Nationalmannschaft für mich? Aus Sicht des Spielers ist die Selektion für die Nationalmannschaft eine Ehre für mich, man gehört zu den offiziell zehn Besten des Landes. Meine Nomination zum U20-Nationaltrainer und jetzt auch zum Damen-Nationaltrainer bedeutet eine Wertschätzung meiner Trainertätigkeit und erfüllt mich mit Stolz. Was fasziniert mich am Rollhockeysport? Für mich ist der Rollhockeysport eine geniale Zusammenfassung verschiedener Tugenden wie Technik, Geschwindigkeit, Taktik und Eleganz. Es geht nicht darum, einfach mal kräftig "zu rumpeln" und den Gegner einzuschüchtern. Der Rollhockeysport setzt schöne Spielzüge, ausgefeilte taktische Varianten und Spektakel am Stock in den Vordergrund. Wird im Eishockey von einer grossen Show gesprochen, wenn ein Spieler ein Tor per Volley erzielt, so ist dies im Rollhockey beinahe schon alltäglich - an der Spitze auf jeden Fall. Meine Vorbilder: Richtige Vorbilder hab ich keine, es gibt aber Menschen die mich faszinieren. So bewundere ich Roger Federer für seine Art, seine Offenheit und seinen Umgang mit dem Erfolg. Während meiner Karriere habe ich zahlreiche Trainer erlebt und habe versucht, von jedem das Beste mitzunehmen. |
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| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 02. Dezember 2011 um 12:03 Uhr |




















